Jeder ist anders, wenn es um Gewichtsreduktion und Fitness geht!

Drei "klassischen" Konstitutionstypen

➡️ Manche Menschen tun sich schwer mit dem Abnehmen, legen aber leicht Pfunde zu.

➡️ Andere dagegen nehmen leicht ab und tun sich schwer damit zuzunehmen.

 

Der Stoffwechsel ist bei jedem Menschen anders und es gibt keine allgemeingültigen Regeln, doch wie schnell oder leicht Sie Gewicht verlieren oder zulegen, hängt zumindest zum Teil vom jeweiligen Körpertyp ab.

Es gibt durchaus einen Zusammenhang zwischen dem Körpertypen und der Effektivität unterschiedlicher Ernährungsweisen und Fitnessprogramme.

 

 

"Ektomorphe Typ"

Bei Menschen, die eher dem ektomorphen Typ angehören, arbeitet der Stoffwechsel wie eine gut geölte Maschine: Was sie essen, wird sofort verbrannt und hat keine Chance, auf die Hüften zu wandern.

 

Beneidenswert, könnte man denken – doch viele ektomorphe Menschen sind unglücklich mit ihrem aktiven Stoffwechsel, sei es, weil sie weiblicher aussehen oder mehr Muskelmasse aufbauen wollen.

 

Im Fitness-Jargon werden ektomorphe Typen auch Hardgainer genannt, weil sie nur langsam und durch gezieltes Training Muskelmasse aufbauen. 

 

Die richtige Ernährung für den ektomorphen Typ: 

Sie brauchen viel Energie. Diese in Form von zuckrigen Getränken und Fast Food zuzuführen ist aber keine gute Idee, da wichtige Vitamine, gute Fette und Vitalstoffe zu kurz kommen. 

Bei ektomorphen Typen kann der Kohlenhydratanteil der Ernährung gerne hoch sein, weil sie viel Energie verbrauchen. Abends ein Teller Pasta mit Gemüse und Olivenöl zu essen, ist für sie eine gute Energiequelle.

Neben frischem Gemüse sind Nudeln, Reis, Kartoffeln, Nüsse und Käse gute Nahrungsmittel für den ektomorphen Typ. 

 

Das Sportprogramm für den ektomorphen Typ

Der ektomorphe Typ oder Hardgainer hat von Natur aus einen geringen Körperfettanteil. Wenn er Muskeln aufbaut, sieht man diese sofort – doch der Weg zu einem muskulösen Körper ist nicht einfach.

 

Um Muskeln aufzubauen, sollte der ektomorphe Typ so schwere Übungen wählen wie möglich und dafür weniger Wiederholungen ausführen. Gute Übungen zum Muskelaufbau sind Liegestütze, Kniebeugen, Schulterdrücken, Reverse Flyes und Crunches, diese beim BodyFit, RopeFit, Piloxing wie beim SlingFit-Kurs trainiert werden.

Der Schlüssel zum Erfolg ist, so schnell und intensiv wie möglich zu trainieren und dem Körper ausreichend Zeit zum Regenerieren zu geben. So wird aus dem Spargeltarzan ein schlanker, aber definierter Körper – ein wichtiger Vorteil auch für die Gesundheit und das Körpergefühl!

 

 

"Der mesomorphe Typ"
Der mesomorphe Typ vereint das Beste aus beiden Welten: Er legt schnell an Muskelmasse zu wie der endomorphe Typ, dafür aber nur langsam an Fett, wie der ektomorphe Typ. 

 

Doch anders als der ektomorphe Typ müssen Mesomorphe mehr auf ihre Ernährung achten, sonst sammelt sich auf lange Sicht Fett an Bauch und Hüften. 

 

Die richtige Ernährung für den mesomorphen Typ

Bei der Ernährung sollte dieser Körpertyp verstärkt auf seine Energiebilanz achten. Er braucht eine ausgewogene Balance aus Kohlenhydraten, tierischem und pflanzlichem Eiweiß. Fett und Zucker sollten nur einen gerinen Anteil der Ernähung ausmachen.

Um abends gut Fett verbrennen zu können, sollte der Löwenanteil der Kohlenhydrate morgens und mittags zu sich genommen werden. 

 

Das richtige Training für den mesomorphen Typ

Der mesomorphe Typ ist so etwas wie ein Modellathlet. Sein Körper ist sehr belastbar und baut schnell Muskeln auf. Sportverletzungen sind eher selten. 

Wenn dieser Körpertyp die großen Muskelpartien trainiert, wird er schnell Erfolge sehen. Ein idealer Mix besteht aus Ausdsuer- und Krafttrainings-Einheiten. Bewegungstalente, wie es Mesomorphe nun einmal sind, sind beim LaufFit, BodyFit, JumpingFit, RopeFit, Piloxing, FitBoxen, YogaFit wie SlingFit-Kurs gut aufgehoben.

Abwechslung und permanente Leistungssteigerung sind das Geheimnis!

 

 

"Der endomorphe Typ" 

Haben Sie breite Schultern, eine eher breite Hüfte? Dann sind Sie eher dem endomorphen Typ zuzuordnen.

Dieser Typ baut schnell Masse auf – leider mehr Fett als Muskeln. Endomorphe Typen müssen auf ihre Ernährung mehr achten als andere Körpertypen, denn jede Kalorie zu viel wandert direkt auf die Hüften, den Po oder die Oberschenkel. 

 

Endomorphe Typen sind zäh, ausdauernd, regenerieren schnell und vertragen ein sehr toughes Sportprogramm, mit dessen Hilfe sich der Körper definieren lässt. 

 

Die richtige Ernährung für endomorphe Typen

Bei diesem Typ ist eine ausgewogene oder gar leicht negative Kalorienbilanz wichtig, das heißt: nicht mehr essen als es der persönliche Kalorienbedarf vorsieht!

Zucker und Fett sollten Sie Ihrem Körper nur begrenzt zuführen. Wenn Sie Kohlenhydrate essen, dann sollten es komplexe aus Vollkornprodukten sein. Weißmehlprodukte hingegen, helle Nudeln und geschälten Reis sollten Sie meiden.

Für eine optimale Fettverbrennung ist das Abendessen fettarm und Low Carb, dafür protein- und ballaststoffreich. So kommt der Stoffwechsel des endomorphen Typs auf Touren und verbrennt mehr Fett. 

 

Das Training für den endomorphen Körpertyp 

Immer in Bewegung bleiben lautet das Erfolgsrezept für den endomorphen Typ. Um mehr Fett zu verbrennen, muss dieser Typ Muskeln aufbauen. Damit diese sichtbar werden, muss aber zusätzlich Fett abgebaut werden. Daher ist ein Mix aus Krafttraining und Ausdauer-Training für den endomorphen Körpertyp ideal. 

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